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Kletter-Baumsitz

Zweiteilige Klettersitze arbeiten sich mit dir an einem geraden Stamm hoch - vollständige Beweglichkeit, um frische Zeichen noch am selben Tag zu bejagen, im Tausch gegen den passenden Baum und echtes Üben.

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Hinweis: Die englische Originalseite ist auf nordamerikanische Reviere ausgerichtet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln - Jagdschein, Revier und Pacht, Waffen- und Munitionsrecht sowie Jagd- und Schonzeiten sind Sache der Länder bzw. Kantone. Maßgeblich sind die Vorschriften deines Bundeslandes bzw. Kantons und die Vorgaben des Reviers.

Der Kletter-Baumsitz ist Beweglichkeit in Reinform: ein Sitz- und ein Standteil, die sich abwechselnd in den Stamm krallen, während du dich an jedem geraden, astfreien Baum wie eine Raupe hocharbeitest - mittags erkunden, um 16 Uhr hängen, um 16:30 jagen. Keine vorbereiteten Plätze, keine Leiter zu schleppen. Die Kosten sind ehrliche: Er braucht den richtigen Baum, er ist Arbeit, und das Sitzen-und-Schieben muss niedrig geübt werden, bevor man ihm in der Höhe traut.

⚠️ Sicherheit zuerst, bei jedem Aufstieg. Stürze aus erhöhten Sitzen sind die Ursache Nummer eins schwerer Jagdverletzungen. Trag einen Ganzkörpergurt vom Moment an, in dem du den Boden verlässt, bleib beim Klettern über einen Halteriemen oder eine Sicherungsleine verbunden, zieh Waffe oder Bogen ungeladen an einer Leine hoch und prüfe Gurte, Seile und Schweißnähte vor jeder Saison UND vor jedem Ansitz. Sag jemandem, wo dein Sitz steht. Kein Stück Wild ist einen Sturz wert.

Was es ist

Zwei Rahmen, die den Stamm mit gezahnten Stäben umfassen: Auf dem Standteil stehen, den Sitzrahmen anheben, sich in den Sitz setzen, das Standteil mit den Füßen anheben, wiederholen. Du und der Sitz gehen gemeinsam den Baum hinauf, den ganzen Weg über gesichert.

Wo er glänzt

Öffentlicher Grund und das Ausweichen vor Jagddruck - die Zeichen von HEUTE bejagen: eine frische Plätzstellenreihe, eine Eiche, die gerade abwirft, ein Zwangswechsel, den der Wind endlich begünstigt. Geradschaftiges Holz (Kiefern, Tulpenbaum, gerade Eichen) ist sein Revier.

Der Aufbau

Wähle einen Baum innerhalb des Durchmesserbereichs des Sitzes, astfrei bis auf deine Höhe, leicht angestellt, damit das Standteil IN der Höhe waagerecht steht (Stämme verjüngen sich nach oben - starte mit der Nase hoch). Verbinde die Teile mit dem Seil, sichere dich und arbeite dich 5-6 m hoch. Mit Übung zwanzig leise Minuten.

Die Jagd daraus

Beim Aufstieg zum Stamm gewandt, dann sitzend oder stehend jagen, wobei der Stamm deinen Umriss bricht. Plane die Schussschneisen VOR dem Aufstieg; ein Klettersitz lässt sich etwas drehen, aber du lebst mit dem Baum, den du gewählt hast.

Komfort & Deckung

Moderne Klettersitze sind ganztagstauglich (Netzsitze, gepolsterte Auflagen). Die Deckung kommt aus Höhe plus Stamm - in offenem Laubholz höher steigen und Bewegung innerhalb der Silhouette der Auflage halten.

Häufige Fehler

Einen Baum wählen, der sich auf halber Höhe verbreitert oder gabelt (festsitzen), die Regel mit den verbundenen Teilen vergessen (ein fallendes Standteil lässt dich oben hängen), der erste Aufstieg im Dunkeln an einem Jagdmorgen, und die Sicherung zwischen den Umsetzschritten auslassen - genau der Moment, in dem Stürze passieren.

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